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<pre>Video: Kevin Kuranyi ist zurück in der Bundesliga. Der ehemalige Teamkicker hat „Bock, das Maximale zu erreichen“ wie er im Interview auf dem Hoffenheimer YouTube-Channel betont. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  <p> Dabei findet sich der Name des FC Bayern im Übrigen keineswegs zufällig in der Aufzählung der erfolgten Favoritenstürze wieder; in der jüngeren Vergangenheit bekamen die Münchner schließlich gleich mehrfach zu spüren, dass ihnen im eigenen Bundesland — zumindest vorübergehend — ein durchaus ernst zu nehmender Konkurrent zu erwachsen beginnt.  <p>  Mainz konnte seine letzten beiden Bundesligapartien gewinnen und sowohl gegen Dortmund als auch zuletzt in Kiel dreimal treffen. Insgesamt erzielten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit schon fünfmal drei Tore – ein Wert, der nur von den Bayern getoppt wird (8). Allein an den letzten beiden Spieltagen holte der FSV so viele Dreier wie in den ersten neun Ligaspielen der Saison. <p> Dass darüber hinaus sogar die Entgegennahme der Herbstmeisterschaft aufgeschoben werden musste, sollte sich aber nun bereits am Samstag reparieren lassen: In dem bayrischen Derby gegen den FC Ingolstadt dürfte schließlich kaum nennenswertes Überraschungspotential stecken. <p>  Dortmund gab bereits zum 1Mal Punkte ab und damit schon häufiger als in der kompletten Vorsaison. Selbst wenn der BVB alle ausstehenden Spiele gewinnen würde, wäre die Punktzahl der letzten Spielzeit (78) nicht mehr zu erreichen.  </pre>


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<pre>Und nun wartet am Samstagabend eine ziemlich hohe Hürde für die Gladbacher „Fohlen“ — das Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen.  <p> Genauso furios war der in Sinsheim beheimatete Klub schließlich nur in seiner Premieren-Saison durch die Liga gepflügt, als sich der damalige Neuling unter anderem dank des angesprochenen 15-Punkte-Laufs auf Anhieb die Herbstmeisterschaft unter den Nagel riss.  <p>  Der neue Borussia-Trainer weiß, was ihn und seine Mannschaft erwartet. „Hoffenheim ist gefährlich in der Offensive. Wir haben im Laufe des Spiels in Mainz gesehen, dass wir mehr Ruhe hatten. Irgendwann hat es Räume gegeben, ich hoffe, das setzt sich gegen Hoffenheim fort“, gab sich Stöger optimistisch. <p> Kombinieren wir den direkten Vergleich mit den Angeboten der Buchmacher, fallen aber durchaus ein paar Hoffnungsschimmer für die Berliner ab. Da wäre zum einen: 3:4, 2:2, 0:1 und 0:0 — die jüngsten vier Auftritte in München waren immer knapp. <p>  Spätestens der schlappe Auftritt gegen die Königlichen stellte die Saisonplanung von Carlo Ancelotti in Frage, die der Mannschaft eine Leistungsexplosion im Frühjahr zu versprechen schien — um dann bei der Probe aufs Exempel aber noch nicht einmal die ersten Apriltage schadlos zu überstehen.  </pre> 


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<pre> Mit einem ebenso späten wie verdienten Sieg am Niederrhein kämpfte sich Borussia Dortmund vor wenigen Tagen auf den dritten Tabellenplatz zurück. Späte Treffer scheinen nun auch gegen die am Samstag (15:30 Uhr) im Signal Iduna Park gastierenden Geißböcke vorprogrammiert zu sein.  <p> So trugen in der noch jungen Saison gleich zwei Last-Minute-Siege (in Hoffenheim und gegen den FC Augsburg) dafür Sorge, dass die Punkte-Weste nach wie vor sauber ist — unmittelbar vor dem Abpfiff sicherte sich das Team mit mal mehr, mal weniger berechtigten Treffern eben jenen Vorsprung von vier Zählern, der die Wölfe bereits jetzt als ziemlich weit abgeschlagenen Verfolger erscheinen lässt.  <p>  Davon abgesehen muss der VfB-Coach seit Wochen auf seine Aggressiv-Leader Kevin Großkreutz und Serey DiÃ© verzichten. Wohl auch deshalb wurde den Schwaben zuletzt immer wieder „fehlender Wille“ attestiert. <p>  Bild: Jonas Hofmann und seine Teamkollegen gastieren am Samstagabend bei Werder Bremen. (Â© IMAGO / Sven Simon) <p>  Unglücklich vor allem deshalb, weil auch die Leverkusener von einer krassen Schiedsrichter-Fehlentscheidung benachteiligt wurden. Denn obwohl der Linienrichter die Fahne oben hatte, übersah Schiri Manuel Gräfe vor dem 1:0 für die Wölfe eine klare Abseitsstellung von Assist-Geber AndrÃ© Schürrle.  </pre>


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<pre> Die gegenläufigen Trends haben jedoch zur Folge, dass die Stimmung rund um die Veltins-Arena derzeit sogar etwas besser ist: Aufwärts — wenngleich auch noch auf verhaltenem Niveau — schien es zuletzt schließlich nur für das zunächst gänzlich fehlgestartete Schalke 04 zu gehen.  <p> Zuletzt stimmte die Balance jedoch. Nach zwei Liga-Spielen stehen sieben Treffer nur einem Gegentor gegenüber.   <p> Obwohl Nürnberg im damaligen Schlagabtausch der beiden Top-Teams bereits nach wenigen Minuten mit 2:0 in Führung lag, nahmen am Ende die Düsseldorfer den vollen Dreier mit. <p>  Dabei hat Leverkusen drei der letzten fünf Heimspiele verloren! Neben den zwei 0:2-Schlappen gegen Hertha BSC und zuletzt Schalke gab es zum Rückrunden-Auftakt auch die 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern. Dazwischen gab aber ein 2:0 gegen Mainz.  <p> Das jüngste Liga-Wochenende verlief ganz nach dem Gusto der Bayern. Während die versammelte Titelkonkurrenz am 1Spieltag Federn ließ, feierte der Rekordmeister einen lockerleichten 5:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.  </pre>


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<pre> Mit einem Sieg am 10. Spieltag könnte die Werkself den ohnehin schon gebeutelten Kölnern einen weiteren Tiefschlag versetzen — und die Situation in der Domstadt noch einmal richtig verschärfen.  <p> Wenngleich die heimische Allianz Arena in dieser Saison noch keinen einzigen Mini-Fehler zu sehen bekam, könnte in dieser Beobachtung nun auch eine kleine Chance für den VfB Stuttgart liegen, der nur drei Tage nach den Gunners zu einem mutmaßlich günstigen Zeitpunkt an der Isar gastiert.  <p>  Nach den Heim-Schlappen gegen Atletico und Mainz scheint Bayer Leverkusen mehr denn je vor dem Scherbenhaufen der laufenden Saison zu stehen. Bei dem am Samstagnachmittag anstehenden Gastspiel in Dortmund droht nun auch das letzte noch intakt gebliebene Porzellan entzweizugehen. <p>  Kein Wunder, denn im Gegensatz zu den Wolfsburgern spielen die Dortmunder bisher eine herausragende Rückrunde. Elf Siege und drei Remis stehen für den BVB bislang zu Buche, der damit die Jahrestabelle noch vor dem amtierenden Meister Bayern München anführt.  <p> Schicken die den Gastgeber doch als klaren Favoriten auf den Rasen, obwohl rückblickend auf die jüngsten fünf Derbys eine ausgeglichene Bilanz (je zwei Siege, ein Remis) zu Buche schlägt.  </pre>


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